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Ratschläge und Informationen

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Literaturempfehlungen zum Studium

Leseliste Religionsphilosophie: DOCHTML

Literaturliste Metaphysik & Epistemologie: DOC; HTML

Leseliste zur Ethik

Literaturverwaltung

Verwenden Sie ein Literaturverwaltungsprogramm (vgl. Eintrag in Wikipedia), in dem Sie alle Titel sammeln, die sie zitieren und die Sie lesen, und das Ihnen beim Erstellen von Literaturverzeichnissen hilft. Mit einigen dieser Programme können sie auch per Z39.50-Verbindung Bibliothekskataloge und Datenbanken aus dem Programm heraus zu untersuchen.
Sie können mit einem Literaturverwaltungsprogramm: 1. Ihre eigene Literaturdatenbank unterhalten, 2. Bibliothekskataloge und Datenbanken durchsuchen und Datensätze importieren, so daß Sie sich das Abtippen sparen, 3. Literaturverzeichnisse in jedem gewünschen Format (z.B. Chicago B) erstellen, womit Sie sich das Tippen von Literaturverzeichnissen sparen! Es gibt gute kostenlose Programme:

Weitere Informationen:

Verwenden Sie eine Datei in Ihrem Literaturverwaltungsprogramm, in der Sie alle Texte unterbringen, die Sie zitieren, lesen oder zu lesen vorhaben. Wenn Sie nach Literatur zu einem bestimmten Thema suchen und 100 Titel im Philosophers' Index oder im Bibliothekskatalog finden, speichern Sie diese zunächst in einer extra Datenbankdatei und übernehmen Sie in Ihre Hauptdatenbankdatei nur die Titel, die Sie wirlich lesen oder zitieren. Sonst wird Ihre Hauptdatenbankdatei schnell unübersichtlich.

Zu jedem Text, den Sie lesen, sollten Sie sich Notizen machen. Kurze Notizen können Sie im Literaturverwaltungsprogramm eintragen (z.B. mit Jabref im Feld "abstract"). Ausführlichere Exzerpte verarbeiten Sie besser mit einer Textverarbeitung, z.B. Open Office oder Abiword. Eine Datei pro Buch. Mehrere Artikel von einem Autor oder zum selben Thema in einer Datei. Bringen Sie im Datensatz in einen Verweis auf die Datei an.

Textverarbeitung mit OpenOffice, Professioneller Satz mit LaTeX

Lernen Sie unbedingt, elektronische Textverarbeitung professionell zu beherrschen. Also bitte nicht Überschriften per Hand fett formatieren, Zwischenräume mit Absatzmarken, etc. Definieren und verwenden Sie Formatvorlagen. Lies auf OpenOffice.org "Einführung für Studierende" (gemeint sind wahrscheinlich Studenten) und "Kapitel 7: Mit Formatvorlagen arbeiten"

Lernen Sie unbedingt, blind mit zehn Fingern zu schreiben. Das ist mindestens ebenso wichtig wie das Schreiben mit einem Stift.

OpenOffice ist eine kostenlose und wahrscheinlich inzwischen sogar bessere Alternative zu MS Word und MS Office. (LibreOffice scheint der ab Version 3.3.0 vorzuziehende Nachfolger von OpenOffice zu sein, denn seitdem OpenOffice in der Hand der Firma Oracle ist, ist die Weiterentwicklung gebremst.) Gut sollen auch sein: WordPerfect, IBM Lotus Symphony, Abiword, Softmaker. Am schönsten und saubersten setzt das kostenlose Programm LaTeX Texte. Man kann auch ODF-Dateien nach LaTeX konvertieren und ab Version 2.0.4. auch direkt nach LaTeX exportieren. Bitte veröffentlichen Sie nie einen mit Word gesetzten Text, auch wenn sogar einige Verlage dies tun. LaTeX erzeugt erstklassigen professionellen Buchsatz. Auch das kostenlose Scribus oder kommerzielle Programme wie Adobe Indesign lassen sich für Buchsatz verwenden. 

Für LaTeX gibt es viele Möglichkeiten zur Literaturverwaltung.

Literatursuche

Für die Literaturrecherche benötigen Sie vor allem zwei Quellen:

Suche nach online zugänglichen (open access) wissenschaftlichen Texten über BASE.

Suche nach online zugänglichen Zeitschriften über DBIS beziehungsweise die EZB .

Manche Bücher sind and der UBM als Ebücher (Ebooks) erhältlich. Suche über http://ebooks.ub.uni-muenchen.de/.< /p>

Weitere elektronische Quellen finden Sie im Datenbank-Infosystem der UB.

Einige Verweise zu philosophischen Texten im Internet finden Sie auf meiner Leitseite. Viele Aufsätze finden Sie online, z.B. über JSTOR. Ein exzellentes philosophisches Lexikon ist die online frei zugängliche Stanford Encyclopedia of Philosophy.

Bücher

Das günstigste Angebot eines bestimmten Buches (deutsch oder englisch) finden Sie über die Metasuchmaschinen eurobuch.com, findmybook.de, bookbutler.de, buchpreis24.de (englisch: fetchbook.info, addall.com). Sie suchen in booklooker.de, abebooks.de, amazon.de, etc. Dort finden Sie sowohl neue als auch gebrauchte Bücher und können das Günstigste auswählen.
Günstige Angebote von privat findet man oft bei booklooker.de (auch für Filme):

eurobuch.com Buchsuche powered by
eurobuch.com
Autor:
Titel:
Stichwort:
ISBN:

Bücher verkaufen kann man bei booklooker.de, da ist die Verkaufsprovision (6,9 % des Verkaufspreises) wesentlich geringer als bei Amazon.de Marketplace. Bei Amazon.de ist sie 1,14 € plus 17,25 % des Verkaufspreises (15 % plus USt.), und von 3 € Versandgebühr erhält der Verkäufer nur 1,84 €. Beispiel: Zahlt der Käufer für ein Buch 20 € incl. 3 € Versandkosten, gehen davon 5,23 €, also 26 % an Amazon!.

Bibliotheken

Sie brauchen vor allem zwei Bibliotheken: die Universitätsbibliothek und die Bayerische Staatsbibliothek . Beide können Sie mit demselben Ausweis benutzen. Weitere Bibliotheken finden Sie auf http://www.lrz-muenchen.de/ suchen/suche-bib/.

Zur Universitätsbibliothek gehören die Bibliothek Theologie-Philosophie, wo sie nicht (oder nur über Nacht) ausleihen können, aber dafür den Lesedrang sofort befriedigen können und die Zentralbibliothek, wo sie ausleihen können, wo sie die Bücher aber eine Woche (!), bevor Sie sie abholen können, bestellen müssen (über den Katalog). Im Datenbank-Infosystem haben Sie Zugang zu vielen Texten und Fachzeitschriften.

In der Bayerischen Staatsbibliothek finden Sie im Zeitschriftensaal wichtige Fachzeitschriften wie z.B. Faith and Philosophy. Die neueren Hefte liegen aus, ältere müssen (wie andere Bücher) bestellt werden. Viele Aufsätze finden Sie auch online, z.B. bei JSTOR. Eine Suchmaschine für Aufsätze online ist BASE.

Scannen

In der Bibliothek Theologie-Philosophie finden Sie im 2. OG (also ein Geschoß über der Rezeption) ein Kopiergerät, mit dem Sie Texte (kostenlos) scannen und sich per Epost im Format PDF oder TIFF zusenden lassen können. Diese können Sie zu Hause dann mit einer Texterkennungssoftware ("OCR"), z.B. FineReader bearbeiten (auch in Adobe Acrobat ist eine einfache Texterkennung enthalten). Dafür sollte man mit der Einstellung 300 dpi (bei sehr kleiner Schrift 400 dpi) scannen (wenn möglich Graustufen, sonst schwarz-weiß) und sich das Ergebnis als TIFF-Datei zusenden lassen.
Zu FineReader finden Sie HIER eine Anleitung vom LRZ und HIER das Handbuch.
HIER finden Sie eine Datei mit guten Einstellungen für Finereader, die Sie unter "Optionen>Allgemein>Optionen laden" laden können.
Einige dieser Einstellungen:

Finereader erlaubt nun den Export nach WordPerfect 13.

Wenn Sie einen einen Aufsatz oder ein Buch gescannt haben, können sie die Datei auf www.scribd.com der Allgemeinheit zugänglich machen. Das ist so etwas wie Youtube für Bücher. Auf http://kostenlos-lesen.blogspot.com/ und http://pdf-buch-welt.blogspot.com/ werden deutsche Texte, die auf Scribd.com liegen, vorgestellt.
Oder stellen Sie den Text http://www.rastko.net/, http://gutenberg.org oder http://www.digbib.org/ (nur deutsche Texte) zur Verfügung (beides ist wohl besser als Gutenberg-DE). (Lassen Sie mich wissen, wenn Sie eine andere Adresse dafür empfehlen.)

Das Lesen philosophischer Texte

Die Erklärtechnik

Um ein Argument, eine Theorie oder eine Information zu verstehen und sich einzuprägen, tun Sie folgendes:
Erklären Sie die Theorie (am besten laut) einem anderen Menschen, einem Hund oder einfach der Wand Ihres Zimmers.
Wenn es ein Argument ist, sagen Sie nicht:
"Müller meint, daß die Existenz unseres Gewissens für die Existenz Gottes spreche, weil ...", sondern
"Die Existenz unseres Gewissens spricht für die Existenz Gottes, weil ...".
Wenn es

HIER finden Sie eine ausführliche Erklärung der Erklärtechnik von Gary North.

Weitere Ratschläge

Für's Studium und für's Leben sollte man lernen:

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Und hier noch etwas!

Computer, Software, Internet

Kostenlose Software

Unter Osalt.com finden Sie zu vielen kommerziellen Programmen Hinweise auf kostenlose Alternativen.

Am meisten hochwertige kostenlose Software gibt es für Benutzer des Betriebssystems Linux (z.B. OpenSUSE Linux).

Seiten mit kostenloser Software:

HTML-Seiten erstellen

Eine wichtige, leicht zu erlernende Fertigkeit. Das umfassendste Lehr- und Nachschlagewerg dazu ist SELFHTML.
Ein kostenloser einfacher HTML-Editor, der sowohl WYSIWYG als auch Bearbeitung des Quelltextes erlaubt, ist NVU oder dessen Weiterentwicklung Kompozer. Leistungsfähiger ist wohl das vom W3-Konsortium selbst herausgegebene Amaya, mit dem man auch mathematische Formeln auf Internetseiten setzen kann! Für Linux-Verwender gibt es Quanta Plus.

Wer etwas HTML beherrscht ist mit einem HTML-Quelltext-Editor besser bedient als mit einem WYSIWYG-Editor. Zum Beispiel (alle kostenlos!): Scribe (deutsch, mit server-based Includes), Phase 5 (deutsch, mit server-based Includes, die mit Phase 5 kompatibel sind), HTML-Kit, (englisch, sehr leistungsfähig, es gibt viele Erweiterungen), Openwebsuite (deutsch), Scriptly (deutsch), Arachnophilia, (deutsch), Webtide (englisch). Noch leistungsfähiger ist Aptana (eine auf der Java-Plattform Eclipse basierende Arbeitsumgebung).
Ins Netz kann man seine Seiten mit dem kostenlosen FTP-Programm Filezilla bringen.

Internet, Epost

Zu empfehlen sind als Epostprogramm Mozilla Thunderbird und als Internetbrowser Mozilla Firefox.

Mit Mozilla-Backup kann man alle Epost und Einstellungen von Thunderbird und Firefox sichern oder auf einen anderen Rechner übertragen. Demselben Zweck dienen auch Thundersave und TBBackup (15 €).

Epost-Ordner in Thunderbird kann man mit der Erweiterung Import-Export-Tools als eine Datei im Format "Mbox" auf der Festplatte ablegen und bei Bedarf wieder in Thunderbird importieren. Mit dem MBox-Viewer kann man die Ebriefe in der MBox ansehen.
Ebriefe aus vielen Epostprogrammen archivieren und verwalten kann man mit MailStore Home (kostenlos). MailStore legt ein Archiv unter C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Lokale Einstellungen\Anwendungsdaten\MailStore Home an.

Kostenloser Virenschutz

Das kommerzielle Programm Sophos ist für Angehörige der Universität München kostenlos.

Ansonsten: http://www.free-av.de/ antivirus/allinoned.html oder
www.avast.at oder
http://www.bitdefender.de/PRODUCT-14-de--BitDefender-8-Free-Edition.html

Kostenloser Schutz gegen Spione

Spybot

Pflege von Windows

Das Betriebssystem Windows gerät von alleine mit der Zeit in Unordnung. Das läßt sich beheben mit dem kostenlosen Advanced WindowsCare. Es gibt viele Programme zu diesem Zweck.

Die Festplatte muß regelmäßig defragmentiert werden, sonst wird der Rechner immer langsamer. Dazu dient das Windows-eigene Defragmentierungsprogramm oder z.B. Smart-Defrag.

Textverarbeitung und Buchsatz

Unter den kommerziellen Textverarbeitungen ist eine vielleicht bessere Alternative zu Microsoft Word WordPerfect.

Kostenlose Alternativen sind OpenOffice (das enthält auch andere Office-Programme), und AbiWord.

Ein kostenloses Textsatzprogramm (eine Alternative zu Indesign oder Framemaker): Scribus.

Das beste Druckbild erzeugt das kostenlose Satzprogramm LaTeX. Bitte keine Bücher mit MS Word setzen, das sieht scheußlich und unprofessionell aus.

Schriftarten: Am besten lesbar sind Schriftarten mit Serifen, wie z.B. Garamond oder auch Times New Roman; letztere ist aber verbraucht. Hinweise auf kostenlose Qualitätsschriften und zur Typographie finden Sie HIER. Charis SIL ist eine sehr schöne freie Schriftart, der Zeilenabstand muß aber eingestellt werden

Texte ausdrucken

Texte auf A4-Papier Hochkant lassen sich schlecht lesen, weil die Zeilen zu lang sind. Daher eine der folgenden Möglichkeiten wählen:

HTML-Dateien ausdrucken: Druckvorschau - Skalierung 125% - Drucken - Eigenschaften - 2 Seiten pro Blatt (ggf. doppelseitig ausdrucken). Nötigenfalls dazu die Datei abspreichern und im HTML-Editor (z.B. NVU) öffnen und bearbeiten, z.B. Rand entfernen.

Sehr nützlich ist ein Laserdrucker, der doppelseitig drucken kann. Damit können auch heruntergeladene Bücher handlich und papiersparend ausgedruckt werden. Günstige Tonerpatronen findet man bei Ebay und anderswo.

PDF

Einzelne weitere Programme

Advice and Information

How to find texts at the PUC

BASE is a good search enginge for scholarly texts. Like OAISTER, it uses the "Open Archives Initiative Protocol for Metadata Harvesting", but it searches also other sources.

HERE you find the philosophy journals which you can access online at the PUC. Some of them:

Other learning material

Here you find reading lists and further advice:

Advice about computers

If you have not done so already, start learning touch typing today. That is, type with a system using all ten fingers so that you can close your eyes, look out of the window or at a text while you type. As a student of philosophy you are a professional writer, therefore you have to learn touch typing. "Search and peck" typing is very inefficient. Start learning touch typing today!

For writing essays, you need to learn to use software. I recommend OpenOffice Writer or LaTeX or LyX, which is a front end for LaTeX. (Since in January 2010 OpenOffice was taken over by Oracle and the community of developers found that Oracle does not develop OpenOffice well, the Document Foundation was founded to develop OpenOffice further. As Oracle owns the 'rights' for the name 'OpenOffice', future versions are called LibreOffice. From version 3.3.0 LibreOffice will probably be preferable to OpenOffice.) Also good, but much smaller, is Abiword. All these are free, but you can also use Microsoft Word. The best PDF-file and the best result for printing you get with LaTeX. Try it! If you ever need to typeset a book or article for publication, you should use LaTeX (not MS Word!). OpenOffice, LaTeX, and Abipro are also available for Linux, which is a very good, free operating system.

If you use not LaTeX but a text processor like OpenOffice, use styles, which are paragraph templates. So a section heading should be "Heading 1" ("Überschrift 1") or "Heading 2" ..., body text should be "body text" ("Textkörper"). Study for this chs. 6 and 7 of the Writer Guide.

There is software which administers bibliographical data, produces bibliographies automatically, and imports bibliographical data from library catalogues or the internet (see article in Wikipedia). Do not type bibliographies by hand! My recommendation: Try in any case Zotero, which is a plugin for Firefox and allows you to import data in clever ways. Zotero is especially good if you use OpenOffice or MS Word. I use Jabref with LaTeX, and additionally Zotero in order to collect bibliographical data in the web and in catalogues. As Jabref uses the bibtex format and is very powerful, it is very good for LaTeX, but it cooperates also with OOWriter and MS Word. Try it, it is free. (Find links above.)

Summary: Learn touch typing, use OpenOffice, use Zotero!

A free PDF viewer for Windows with which you can make comments is the PDF-XChange Viewer.

For presentations, instead of MS Powerpoint or OpenOffice Impress, use LaTeX with the documentclass 'beamer'. The results are excellent. Wikipedia. Very good introduction in German by M. Schulz. There is a thorough user guide. How to get rid of compilation warnings.

Encrypt your email, it is simple and necessary. English instructions on kb.mozillazine.org: Getting an SMIME certificate; Installing an SMIME certificate. For Windows, you can use PGP4win, which allows OpenPGP as well as S/MIME. If you use the email program "Thunderbird", for S/MIME you do not need to install any extra software, and for OpenPGP you can use the add-on Enigmail.

Advice on LaTeX

Use the package csquotes for quotation marks. In Kile can convert automatically " into the corresponding commands, i.e. \enquote{}.

For the bibliography, try biblatex instead of bibtex. There is a thorough documentation. For example, write in the preamble:
\usepackage[style=authoryear,hyperref=true,backref=true]{biblatex}
\bibliography{../../Bibtex/Philosophie}
\DeclareFieldFormat{url}{\href{#1}{URL}}
This last line produces 'PDF' with a hyperlink at the end of each bibliography entry.

If you want to transform a LaTeX document with TeX4ht to HTML or ODT (or DOC or RTF), and the document uses Biblatex, then you need to update the file biblatex.4ht. Install Biblatex 1.6 (by unpacking the file biblatex-1.6.tds.zip in your local LaTeX folder, e.g. /home/meier/texmf/), replace biblatex.4ht, which under Linux you find at /usr/share/texmf/tex/generic/tex4ht/biblatex.4ht, with THIS version, and run ‘sudo texhash’. To produce a ODT, run ‘mk4ht oolatex file.tex’, to produce an XHTML file, run ‘htlatex file.tex "xhtml,0,fn-in,NoFonts,css-in,info"’.

Advice on Linux

Distribution: A good Linux distribution, which is easy to install, is OpenSUSE. Often the 32-bit version is recommended because it works on every computer. But on 64-bit computers the 64-bit version now works flawlessly (and presumably faster) and all software is available. You do not need to update the OpenSUSE each time a new version appears. 'Never change a running system.'

Unless you have little space on your hard disk, it is recommendable that you use a separate partition for the 'home' directory. (Similarly in Windows, it is best to put operating system and programs in one partition, and the rest in another one.)

Using Windows and Linux on one computer works well. This is arranged automatically if you install OpenSUSE. One can now without problems access Windows partitions in FAT32 or NTFS from Linux. So you can put your documents and your email profile on a Windows partition and use it from both systems.

In order to be able to write on an NTFS partition from Linux, replace in the fstab options (can also be done in YaST in 'Partitions') the entries for fmask, dmask, and umask by 'umask=0002'.

You can use Thunderbird and Firefox under Linux but store the profile folder, which contains the mail, settings, etc., on a Windows partition. Type "thunderbird -P" in order to start the profile manager. Create a profile whose folder location is on the windows partition, e.g. '/windows/D/thunderbird-profile/. You can then (when Thunderbird is off) copy the content of your old profile folder into this folder.

Activate SysRq in the Kernel settings. If your computer freezes then, you can instead of a hard reboot (i.e. pressing the button) use certain key combinations (Alt+Print+R/E/I/S/U/B). (HIER ist eine deutsche Anleitung.)

Install software through package repositories. Use only these four: OSS, Non-OSS, Update, and Packman.

If you do not find some program with the packet manager, search on the OpenSUSE Build Service. Unmark the options 'Do not search in home projects' and 'No debug packages'.

Desktop environment: Xfce is simpler and faster than KDE and GNOME. I prefer it. Xfce and GNOME use the same libraries, namely GTK+, while KDE uses Qt. That means that if you run a program written in GTK+ under KDE, the libraries have to be loaded additionally. So if you use KDE, you should prefer Qt programs (also called 'KDE programs'), and if you use Xfce or GNOME, you should prefer GTK+ programs. But you can use all Linux programs under all desktop environments.

Xfce: To put program icons on the desktop or in a menu of a 'launcher'/'Starter' (i.e. a menu with programs), open the 'application-browser' 'xfce4-appfinder'. (Press Alt+F2, then write these names.) From there you can drag them to the editor of the desktop (not directly to the desktop!) or to the editor of the launcher.

Archiver (file compression): under Xfce use Xarchive. Install also the packages p7zip, zip, and unzip. Then you can use also 7z and zip in the context menu. I recommend 7z (Wikipedia). '.tar.bz2' also has a very high compression rate.

If in OpenOffice under Xfce the shortcut Ctrl+Alt+arrow up/down for moving a paragraph up or down odes not work, open the window settings, go to shortcuts, delete this shortcut there.

Software for Linux

rsync is a powerful tool for backup and one-way synchronising, e.g. when you want to copy ('mirror') your Documents folder to a usb stick and then copy it to another computer. Grsync is a graphical user interface (GUI).

For searching files, use Catfish. It can be integrated into Xfce's file manager Thunar.

Word processing, office applications: OpenOffice has a powerful word processor called 'Writer'. Use this instead of MS Word. A smaller good word processor is Abiword. KDE offers also KOffice.

LaTeX editor: Kile, Texmaker, or Emacs. More.

Jabref, a great bibliography manager, using the bibtex format, can be comfortably be installed from the openSUSE Build Service (although it is a Java program). To find it, you must unmark the option 'Do not search in home projects. Here it is. If you unmark also 'No debug packages', then you get the newest version.

Mendeley

allows you to annotate and manage PDF files and create bibliographies. For OpenSUSE you might have to install openssl first; see also HERE.

Skype: Download it from Skype.com or install it HERE from Opensuse.org. If under OpenSUSE 64-bit this does not work, find the solution HERE.

PDF reader: Epdfview is small and fast, especially for Xfce. Standard for GNOME is Evince. However, both are bad for reading scanned books, e.g. from Google Books or Archive.org. Better results achieve XPDF (small and fast), Okular (KDE), Foxit (Warnung; proprietary), or Gnostice Free PDF Reader (proprietary; under Java). To edit pdf files use PDFedit or Pdftk. Xournal allows for annotations. See also Pdfreaders.org. Also BePDF und MuPDF may be good but are more difficult to install under OpenSUSE.

HTML editor: Quanta Plus or Bluefish (video introduction). Good for mathematical symbols is Amaya. Further, you can use Java programs under Linux (once you have installed Java Runtime): Arachnophilia, Webtide (Download), OpenWebsuite.
Installation: Store the jar-file somewhere in your home directory. Then create a launcher with the command, e.g.,
java -jar /home/abc/programs/Arachnophilia.jar.

Audio and Video: Install VLC, this does all for you, But not from the install DVD but from the package repository Packman. (Because from the DVD you might not get the codes needed for MP3.) I use gxine (uses GTK) for everything.

Audio: aTunes (verwaltet auch Radiosender und Podcasts; verwendet xine oder MPlayer); Rhythmbox (Gnome, zur Verwaltung und Wiedergabe); gPodder (speziell zur Verwaltung von Podcasts).

Manage your pictures: KDE comes with Digikam, which is powerful. F-Spot puts the pictures in its own folder structure, about which you have no control. An alternative is Chhobi, which does not alter your current photo folder organization. You can view and organise your pictures also with gThumb (Gnome), gphoto (to get them from the camera), and gqview.

The Bible: Xiphos (using Gnome libraries) and Bibletime (using KDE libraries).

Dictionaries: Stardict (or QStardict for KDE); Ding.

Other advice